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Ellen Haußdörfer

Ellen Haußdörfer

Persönlich

Ich bin 36 Jahre alt und seit 2002 politisch und gesellschaftlich aktiv in Treptow-Köpenick. Geboren bin ich in Cottbus, aufgewachsen und gelebt habe ich bis 2004 allerdings in Berlin-Schönefeld – und war somit zumindest Rand-Berlinerin.

Meine Eltern und meine Schwester, die mich in allen meinen politischen und persönlichen Unternehmungen, voll und ganz unterstützen und hinter mir stehen, zogen 1981 von Cottbus nach Schönefeld. Dort wuchs ich in unmittelbarer Nachbarschaft von Grenze, Altglienicke und Adlershof auf. Ab 1992 besuchte ich das Humboldt-Gymnasium in Eichwalde – ein Weg hin und zurück von mindestens 2 Stunden täglich. Auch eine Erfahrung, warum ich mich für einen gut ausgebauten und stark frequentierten öffentlichen Personen-Nahverkehr einsetze. In Adlershof war ich dann auch lange Jahre im Schwimmverein tätig, eine Basis von der ich heute noch profitiere – wie Sie beim Müggelseeschwimmen im August selbst miterleben können.

Einen Großteil meiner Kindheit, die Ferien und praktisch jedes Wochenende, habe ich allerdings in der Nähe von Rheinsberg in Brandenburg auf dem Bauernhof meiner Großeltern erleben dürfen. Touristisch hervorragend erschlossen, erlebt Rheinsberg durch die Kammeroper Schloss Rheinsberg jedes Jahr einen kulturellen Höhepunkt, den ich gerne unterstütze.

Leider ist heute auch dort der demografische Wandel spürbar durch Abwanderung – es leben heute nur noch 67 Menschen in diesem Dorf, wobei das jüngste Kind 14 Jahre alt ist.

Nach meinem Abitur auf dem Humboldt-Gymnasium in Eichwalde 1999, habe ich als AuPair in Oakton, Virginia ein außereuropäisches soziales Jahr eingelegt, und erste diverse Arbeitserfahrungen sammeln können.

Im Wintersemester 2000 habe ich dann ein Lehramtsstudium (L4 Oberstudienrat) in den Fächern Biologie und Geschichte begonnen, welches ich 2008 mit dem 1. Staatsexamen vorläufig abschließe. Parallel dazu habe ich 2004 ein Doppelstudium aus Interesse und als Zusatzqualifikation begonnen, welches ich in einem Jahr mit dem B.A. (Bachelor of Arts) in Sozialwissenschaften abschließen werde.

Mein Studium habe ich mir seit der ersten Minute mit Arbeit finanzieren können. So war ich bis 2001 als freie Übersetzerin tätig, und bin seit Sommer 2001 als Assistenz der Geschäftsführung bei der Deutsch-Britischen Gesellschaft e.V. (www.debrige.de) beschäftigt. Dort organisiere ich die alljährliche, im Sommer statt findende Jung-Königswinter Konferenz, helfe in der Finanzbuchhaltung und betreue die gut 2.000 Mitglieder der Arbeitskreise und Landesgruppen in ganz Deutschland.

Politisches Engagement ist für mich keine Frage des Alters, sondern der Motivation und so bin ich seit Dezember 2001 in der SPD Altglienicke und bei den Jusos Treptow-Köpenick aktiv. In der SPD Altglienicke habe ich eine politische Basis gefunden, die mich bei meinen Projekten voll unterstützt und bei der ich mich sehr wohl fühle. Als stellvertretende Abteilungsvorsitzende in Altglienicke konnte ich bei Kinder- und Spätsommerfesten, aber auch in thematischen Diskussionen, z.B. im Bürgerhaus Altglienicke, in der Alten Schule oder in der WISTA politisch vor Ort mit Ihnen diskutieren.

Im Rahmen meiner politischen Arbeit im Bezirk, war es mir immer wichtig inhaltliche Denkanstöße zu setzen und in Projekte umsetzen zu können, sofern dies möglich war und ist. Dies bedeutet für mich, Engagement in inhaltlichen Gremien oder Funktionen, wie z.B. als langjährige Beisitzerin für Europa und Lokale Agenda im Kreisvorstand der SPD Treptow-Köpenick, als Vorstandsmitglied und Landesdelegierte der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in Treptow-Köpenick, als Landesparteitagsdelegierte und als Mitglied im Fachausschuss Gesundheit und Soziales der SPD Berlin.

Als Vorsitzende der Jusos Treptow-Köpenick von 2002 bis 2008 und als stellvertretende Juso-Landesvorsitzende von 2006 bis 2008, konnte ich wertvolle Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit machen. Dementsprechend liegen bildungs- und jugendpolitische Themen im Fokus meines Engagements. Daneben bilden Themen der Kinder- und Familienpolitik, Strategien der Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit wichtige Schwerpunkte meiner politischen Arbeit.

Durch die vorgezogenen Neuwahlen zum Deutschen Bundestag am 18. September 2005, wurde mir durch die SPD Treptow-Köpenick das Vertrauen ausgesprochen, für die Berliner Bundestagsliste zu kandidieren. Im Rahmen dieser Kandidatur hatte ich die Möglichkeit, zusammen mit Siegfried Scheffler Treptow-Köpenick von einer anderen Perspektive kennen zu lernen. In vielen Podiumsdiskussionen und persönlichen Gesprächen, konnten Sie sich einen Eindruck von mir machen. Gleichzeitig erhielt ich viel Zuspruch und Unterstützung für die Fortsetzung meines politischen Engagements und für meine Kandidatur für das Berliner Abgeordnetenhaus.

Durch den Direktgewinn des Abgeordnetenhausmandates im September 2006 kann ich Ihre Interessen im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten. Als stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Mitglied in den Ausschüssen „Stadtentwicklung und Umwelt“ sowie „Bauen, Wohnen und Verkehr“ sowie "Gesundheit und Soziales" bin ich Ihre direkte Ansprechpartnerin für diese Bereiche.

Gleichzeitig vertrete ich die Interessen meines Treptow-Köpenicker Wahlkreises. Dabei geht es nicht nur um große Politik, sondern auch um konkrete Verbesserungen vor Ort, an denen ich mit Ihrer Hilfe mitwirken kann.

Machen Sie sich ein Bild von mir und meiner Arbeit im Abgeordnetenhaus!
Gerne stehe ich Ihnen auch zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.


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